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Allgemein:
Zukunftswerkstätten
sind ein soziales Problemlösungsverfahren,
ein Instrument kreativer Gruppenarbeit.
Es können damit Probleme gelöst, Themen
durchdrungen und Anliegen zukunftsorientiert bewältigt
werden.
Sie sind ein offener Prozess, der von den Teilnehmenden
inhaltlich und in seinem Fortgang bestimmt und
ausgefüllt wird.
Zukunftswerkstätten sind geprägt von zielgerichtetem,
stark strukturiertem Vorgehen bei gleichzeitig kreativem
Arbeiten in Gruppen.
Vorteile:
Zukunftswerkstätten
sind ein demokratisches Verfahren, bei dem alle
Teilnehmenden gleichberechtigt und konstruktiv
miteinander handeln. Dies führt in der Umsetzungsphase
zu Motivation und Gemeinschaftsgeist.
Dadurch und
durch entstehende Synergieeffekte werden innovative
Ergebnisse erreicht.
Durch die ungewöhnliche
Arbeitsweise wird ein Kreativitätseffekt erzielt,
welcher hilft, sich aus eingefahrenen Bahnen zu lösen.
Die drei
Phasen einer Zukunftswerkstatt:
1.Beschwerde-
und Kritikphase
Aufarbeitung
des Ist- Zustandes, Klärung und Eingrenzung des Anliegens
2.Phantasie-
und Utopiephase
Entwicklung
des Wunschhorizontes, der Ist- Zustand wird mit Phantasie
und Kreativität gedanklich überwunden
3.Verwirklichungs-
und Praxisphase
Teile des Wunschhorizontes
werden zu Forderungen und Projektansetzen verdichtet,
das Handlungspotential wird geklärt
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